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  • Dr. Cihat Cengiz

9 Natürliche Haus-und Heilmittel für Verstopfung bei Kindern - Symba Health als Stuhltagebuch App

Die Verwendung von Naturheilmitteln als Erstbehandlung bei Verstopfung bei Kindern wird häufig empfohlen. Probieren Sie also diese Hausmittel aus, um Verstopfung bei Kleinkindern zu lindern. Diese Heilmittel sollten Sie nur Schritt-für-Schritt einführen und den Effekt beobachten. Dabei kann die Symba Health App helfen.


Viele Eltern haben die u.g. Naturheilmitteln Schritt-für-Schritt mit der Symba App nachverfolgt und die chronische Verstopfung sowie die Symptome ihrer Kinder gelindert. Dabei wurde die Symba App als Stuhltagebuch geführt wobei der Stuhlgang des Kindes sowie alle Maßnahmen ganz einfach und schnell protokolliert wurden.


1. Geben Sie ihrem Kind Zitronensaft.

Zitronensaft ist ein hervorragendes Mittel gegen Verstopfung bei Säuglingen und Kleinkindern. Zitronen enthalten viel Vitamin C, das hilft, Wasser in den Darm zu ziehen. Wenn der Wassergehalt im Darm steigt, wird der Stuhl weicher und der Stuhlgang wird angeregt. Mischen Sie den Saft einer halben Zitrone in ein Glas warmes Wasser, fügen Sie Honig hinzu und geben Sie ihn Ihrem Kind. Idealerweise sollte es früh am Morgen auf nüchternen Magen getrunken werden. Das Trinken am Morgen regt den Stuhlgang Ihres Kindes an und hilft, Verstopfung zu lösen. Neben Zitronensaft können Sie Ihrem Kind auch Pflaumensaft und Apfelsaft geben, wenn es unter Verstopfung leidet.


2. Probieren Sie Triphala.

Triphala ist, wie der Name schon sagt, eine Kombination aus drei Heilkräutern. Diese sind Amalaki, Bibhitaki und Haritaki. Triphala hat viele Vorteile und wird normalerweise mit Milch getrunken. Fügen Sie einen Löffel Triphala zu warmer Milch hinzu und geben Sie ihn Ihrem Kind vor dem Schlafengehen. Es ist das beste pflanzliche Mittel gegen Verstopfung. Dies ist eines der beliebtesten indischen Hausmittel gegen Verstopfung bei Kleinkindern.


3. Wasser ist immer die beste Wahl!

Das mag selbstverständlich erscheinen, aber manchmal achten Eltern nicht darauf, ob ihre Kinder genug Wasser trinken oder nicht. Wasser ist äußerst wichtig für die richtige Verdauung und die Passage der Nahrung durch den Darmtrakt. Ausreichend Wasser zu trinken verhindert auch, dass der Stuhl trocken wird. Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Kind ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt.


4. Wie wäre es mit etwas Honig und Leinsamen?

Honig hilft, das Immunsystem zu stärken, und unterstützt auch die Verdauung. Geben Sie 1-2 Esslöffel Honig in ein Glas Milch und geben Sie diese Ihrem Kind auf nüchternen Magen. Auch Leinsamen können gegen Verstopfung helfen. Kochen Sie einige Leinsamen einige Zeit lang in Wasser, seihen Sie sie dann ab und geben Sie Ihrem Kind dieses Wasser. So beugen Sie Verstopfung vor.


5. Lassen Sie Ihr Kind sich bewegen und ein warmes Bad nehmen.

Ein Mangel an körperlicher Betätigung führt zu Verdauungsproblemen und einem reduzierten Stoffwechsel, was die Symptome der Verstopfung verstärkt. Wenn Sie Ihr Kleinkind jeden Tag mit irgendeiner Art von körperlicher Aktivität beschäftigen, wird sein Stuhlgang angeregt. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind jeden Tag mindestens eine Stunde im Freien spielt. Um ihm bei Verstopfung zu helfen, können Sie ihm auch ein warmes Bad geben. Geben Sie ein paar Löffel Backpulver in das Badewasser und lassen Sie Ihr Kind zehn bis fünfzehn Minuten darin entspannen.


6. Nehmen Sie faserhaltige Lebensmittel in seine Ernährung auf.

Der Verzehr von Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen fördert die Darmentleerung. Wenn Ihr Kind Reisflocken isst, ersetzen Sie sie durch Gerstenflocken. Zusammen mit Gerstenmüsli können Sie Ihrem Kind auch einen Fruchtsaft geben, der ihm bei Verstopfung hilft. Sie sollten auch Gemüse wie Bohnen, Spinat, Süßkartoffeln und Brokkoli sowie Obst wie Orangen und Aprikosen in den Speiseplan Ihres Kindes aufnehmen, um Verstopfung in Schach zu halten. Sie können Ihrem Kind auch Maissirup geben, da dieser zuckerhaltige Proteine enthält. Diese Proteine spielen auch eine wichtige Rolle bei der Anregung des Stuhlgangs eines Kindes.


7. Geben Sie ihm Brombeeren.

Brombeeren sind sehr nützlich für die Stimulierung der peristaltischen Bewegung. Dabei handelt es sich um unwillkürliche Bewegungen im Verdauungstrakt, die in Wellen auftreten und dabei helfen, die Nahrung vorwärts zu schieben. Dies trägt dazu bei, den Stuhlgang in eine regelmäßige Routine zu bringen und den Stuhlgang zu erleichtern. Der Verzehr von Brombeeren mit Wasser verdünnt auf nüchternen Magen hilft, das gewünschte Ergebnis zu erzielen.


8. Geben Sie eine Mischung aus Banane und heißem Wasser.

Dies ist ein sehr beliebtes Mittel gegen Verstopfung. Eine Mischung aus Banane und heißem Wasser, die als erstes am Morgen eingenommen wird, fördert die Verdauung, was wiederum hilft, das Problem der Verstopfung zu lösen.


9. Magnesiamilch wirkt auch!

Viele Menschen verwenden auch Magnesiamilch zur Behandlung von Verstopfung, da sie eine Art Abführmittel ist. Sie wirkt in erster Linie, indem sie Wasser in den Darm drückt, was den Stuhlgang auslöst. Sie wird jedoch nur für eine kurze Zeit angewendet. Sie können einen Löffel des Pulvers mit Milch anrühren und Ihr Kind damit füttern. Versuchen Sie dieses Mittel aber nur nach Rücksprache mit dem Kinderarzt Ihres Kindes.


Wann Sie einen Arzt konsultieren sollten

Wenn Sie ein Naturheilmittel ein oder zwei Tage lang ausprobieren und es nicht die gewünschte Wirkung zeigt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Dabei wird der PDF-Bericht, den die Symba App automatisch für Sie ihre ihren Arzt erstellt, Goldwert sein. Auch wenn Ihr Kind länger als zwei Wochen unter Verstopfung leidet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Nutzen Sie die Symba App als Stuhltagebuch und protokollieren Sie mit ihrem Kind die Symptome, alle Naturheilmittel, die Sie versucht haben und den Effekt.


Häufig gestellte Fragen

1. Woran erkennen Sie, dass Ihr Kleinkind verstopft ist?

Wenn Ihr Kind weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat, ist das ein Anzeichen für Verstopfung. Symba kann als Stuhltagebuch den Stuhlgang für Sie zählen. Zu den weiteren Symptomen einer Verstopfung gehören Bauchschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen - diese können Sie genauso einfach in der Symba App als Stuhlprotokoll nachhalten. Wenn Ihr Kind beim Stuhlgang weint oder schreit, hat es möglicherweise Schwierigkeiten beim Stuhlgang, und das ist zweifellos ein Anzeichen für Verstopfung.


2. Sollten Sie einen Einlauf bei Verstopfung verabreichen?

Wenn Ihr Kind seit vielen Tagen keinen Stuhlgang hat, muss es Schmerzen haben. In einer solchen Situation sollten Sie vielleicht zu künstlichen Medikamenten greifen, um den Stuhlgang anzuregen. Sie können einen Einlauf verabreichen, aber nur nach Rücksprache mit einem Arzt. Der Einlauf sollte nachts verabreicht werden, damit er den Bereich um den Enddarm herum befeuchtet und den Stuhlgang erleichtert. Idealerweise sollte für den Einlauf Kokosnussöl verwendet werden, da es den Darm anregt und den Stuhlgang stimuliert. Ein Klistier sollte jedoch nur als letztes Mittel und nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden. Versuchen Sie NICHT, Ihrem Kind auf eigene Faust und ohne Aufsicht einen Einlauf zu verabreichen.


Natürliche Heilmittel helfen bei Verstopfung und fördern die Verdauung. Probieren Sie also diese Mittel für Ihr Kind aus - in ein paar Tagen wird es ihm wieder besser gehen. Wenn diese Mittel jedoch nicht helfen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Aber Vorbeugen ist immer besser als Heilen. Versuchen Sie also, Verstopfung vorzubeugen, indem Sie gesunde und faserreiche Lebensmittel in den Speiseplan Ihres Kindes aufnehmen. Achten Sie außerdem darauf, dass es sich täglich körperlich betätigt und viel Flüssigkeit zu sich nimmt! Ergreifen Sie vorbeugende Maßnahmen, und Ihr Kind wird sich nicht mehr über Verstopfung beschweren!


Die Symba App kann Ihnen helfen, Einzelheiten über den Stuhlgang ihres Kindes festzuhalten. Richten Sie die Symba App als Stuhltagebuch und protokollieren Sie

  • den Stuhlgang ihres Kindes

  • die natürlichen Heilmittel, die Sie versucht haben

  • die Symptome währen der Verstopfungszeit


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